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16
Nov
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Antidemokratischen Verfassungsschutz stoppen! |
Geschrieben von: GJH |
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Angesichts der in den letzten Tagen begonnenen Aufarbeitung der Rolle des Verfassungsschutz in der rechten Szene fordert die GRÜNE JUGEND Hannover (GJH):
„Schon seit längerem ist offensichtlich, dass der Verfassungsschutz nicht im Sinne der Verfassung arbeitet. Die Rechtsgüter, die er vorgibt zu schützen, werden durch ihn regelmäßig übergangen, verletzt und verlacht. Dass sich V-Leute des Verfassungsschutzes in rechtsradikalen Kreisen engagieren, ist keine neue Erkenntnis. Deshalb fordert die GJH endlich klare Konsequenzen.“
Schon auf ihrer Landesmitgliederkonferenz Ende Oktober beschloss die GRÜNE JUGEND Niedersachsen, für die Abschaffung des Verfassungsschutzes einzutreten. Wir brauchen keine Schlapphüte, die von oben herab vermeintliche "Extremisten" beobachten und suggerieren, sie hätten alles unter Kontrolle, während mithilfe von ihnen bezahlter V-Leute Morde begangen werden. Wir brauchen ein breites gesellschaftliches Bewusstsein, was für ein Problem Rassisten, Nationalisten, Antisemiten und andere Anhänger rechter Ideologien tatsächlich in Deutschland sind. Dagegen muss sich jedeR einzelne einsetzen, das kann und darf keiner Behörde überlassen werden. Bei der Verfolgung von Straftaten wiederum ist der Verfassungsschutz auch keine Hilfe, liegen hier doch alle Befugnisse bei der Polizei. Wozu also diese kontraproduktive, demokratisch kaum kontrollierbare Behörde?
„Der Verfassungsschutz dient in seiner jetzigen Form vor allem der Zementierung gestriger Strukturen und verhindert unvoreingenommene politische Betätigung. Dass er dafür sogar bereit ist, die gewaltverherrlichende rechtsradikale Szene zu unterstützen, bestürzt mich tief!“, meint Paul, ein Mitglied der GJH.
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7
Nov
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Klimaschutz jetzt! Yasuní-ITT unterstützen! |
Geschrieben von: GJH |
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Anlässlich der Haushaltsausschusssitzung des Deutschen Bundestags am Donnerstag erklärt die GRÜNE JUGEND Hannover (GJH) nach einer erfolgreichen Aktion am verkaufsoffenen Sonntag in Hannovers Innenstadt:
"Wir stehen vor einem historischen Moment und einer einzigartigen Chance. In einer Zeit, in der die Erdölreserven der Welt immer knapper werden, entschließt sich ein Staat, auf die Zerstörung einzigartigen Lebensraums und damit auf neu entdeckte Erdölvorkommen zu verzichten, wenn er eine 50%ige Entschädigung erhält. Wir fordern den Haushaltsausschuss aus diesem Anlass dazu auf, die 50 Mio. €, die für Biodiversitätsschutz angedacht sind, für das Yasuní - ITT Projekt zur Verfügung zu stellen."
Bei Yasuní - ITT handelt es sich um das Vorhaben der ecuadorianischen Regierung, auf das Erdöl unter dem Regenwaldnationalpark zu verzichten. Dies würde fern von jeglicher Verwertungslogik und zugunsten der Regenwaldes geschehen, was ein einzigartiges Angebot darstellt. Ecuador würde auf Einnahmen in der Größenordnung von 10 Mrd. US-Dollar verzichten.
Um dauerhaft von der Ausbeutung der Ressourcen und der damit verbundenen Zerstörung der durch die unvergleichbare Biodiversität gezeichnete Regenwälder loszukommen, bittet die Regierung um Kompensationszahlungen durch die Internationale Gemeinschaft in Höhe der Hälfte der Einnahmen. Das weltweit unvergleichbare Vorhaben der Regierung, diesen einmaligen Lebensraum zu schützen und das Öl in der Erde zu belassen, ist Ausdruck des Versuches Ecuadors, bewusster mit seiner Naturumzugehen. Dazu benötigt die ecuadorianische Regierung Unterstützung, die ihr 2009 von deutscher Seite auch so zugesagt wurde.
Die GRÜNE JUGEND Hannover fordert deshalb, dass Deutschland Verantwortung übernimmt und seinem Anspruch in Sachen Klimaschutz gerecht wird. Es geht hier um die Verhinderung von 407 Mio. Tonnen CO2-Emissionen und den Erhalt unzähliger Arten. Der Klimawandel ist eine Gefahr für alle.
Wir rufen unsere ParlamentarierInnen dazu auf, nicht an die Profitgier von heute, sondern auch an eine Zukunft zu denken. |
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4
Sep
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Bundeswehr runter von den Jobmessen! Gegen jede Kriegsverharmlosung! |
Geschrieben von: GJH |
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Grüne Jugend Aktion gegen die Bundeswehr auf Ideenexpo: "Bundeswehr runter von den Jobmessen! Gegen jede Kriegsverharmlosung!"
Am 1. September hat die Grüne Jugend Hannover den einseitigen Werbevortrag der Bundeswehr auf der Ideenexpo genutzt, um ihre Kritik durch das Verteilen von Flyern deutlich zu machen. Leider blieben die Wortmeldungen während des Vortrags unberücksichtigt. Dazu erklärt die Grüne Jugend:
"Dies verdeutlicht, mit welchen verharmlosenden Mitteln die Bundeswehr Jugendliche ködert. Sie verherrlicht den Krieg und inszeniert Militär als Abenteuer mit Spiel, Spaß, Spannung und einmaligen Karriereaussichten. Dass die Bundeswehr während ihres Vortrages nicht einmal das Wort "Krieg" in den Mund nimmt und kritische Wortmeldungen ignoriert, finden wir unverantwortlich, gerade weil sich die Ideenexpo vorrangig an Kinder und Jugendliche richtet und damit die Aufgabe hat, wertfrei und umfänglich zu informieren."
Der Verzicht auf eine neutrale und kritische Darstellung und die mangelnde Bereitschaft der Bundeswehr zur Diskussion veranlasste die Grüne Jugend Hannover im Anschluss der Werbeveranstaltung dazu, den erlebnisorientierten Infostand mit Toilettenpapier zu dekorieren. Viele BeobachterInnen gaben den Aktivisten dabei recht: Krieg ist "scheiße"!

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18
Mai
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Grüne Jugend Hannover setzt Zeichen gegen Homophobie |
Geschrieben von: Grüne Jugend Hannover |
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Gestern, am 17. Mai, war der internationalen Tag gegen Homophobie (Schwulen/Lesbenfeindlichkeit). Dieses Datum markiert den Tag im Jahre 1992, an dem die internationale Gesundheitsorganisation Homosexualität von der Liste der Krankheiten genommen hat. Deswegen wurde an diesem Datum der internationale Tag gegen Homophobie etabliert, um so gegen Homophobie ein Zeichen zu setzen und Akzeptanz und Toleranz einzufordern. Die Grüne Jugend Hannover (GJH) veranstaltete deshalb ein so genanntes Same Sex Hand Holding (gleichgeschlechtliches Händchenhalten) um so zu zeigen wie normal Liebe jeglicher Couleur ist. Dabei liefen viele gleichgeschlechtliche Paare Hand in Hand durch die hannoversche Innenstadt und verteilten Infomaterialien zu Beratungsstellen, Aufklärung zu verschiedenen sexuellen Identitäten und Sticker gegen Intoleranz. Die GJH erhoffte sich dadurch die Menschen aufzuklären und die Welt ein Stückchen toleranter zu machen.
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6
Mai
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Info zum Bundeskongress |
Geschrieben von: Grüne Jugend Hannover |
Von Freitag, 13. Mai, bis Sonntag, 15. Mai 2011 wird in Würzburg der 36. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND stattfinden
Nach einem erfolgreichen Selbstverständniskongress im Oktober 2010 mit über 400 Teilnehmenden, zahlreichen Diskussionen, Debatten, Wahlen und dem beschlossenen Selbstverständnis ist es nun Zeit für den ersten Bundeskongress im Jahr 2011.
Wir werden auf diesem Bundeskongress, nach dem Motto "gut vernetzt", wieder Workshops veranstalten und spannende Antragsdebatten führen.
Kommt und bestimmt unsere inhaltliche Aufstellung für die nächsten Jahre mit
Auf dem Frühjahrskongress wird turnusmäßig die SPUNK-Redaktion neu gewählt und der Platz der politischen Geschäftsführung muss nachgewählt werden.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
http://kongress.morgengruen.org/
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